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Weltweite Organisation für Freiheit

Mai 14, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein

(openPR) - Internationale Koalition gegen Prohibition in Holland gegründet

Organisationen aus zahlreichen Ländern, die sich der zunehmenden staatlichen Einmischung in den privaten Lebensstil der Menschen widersetzen, haben am vergangenen Samstag auf dem holländischen Ijsselmeer einen Dachverband ins Leben gerufen: Die Internationale Koalition gegen Prohibition (ICAP – International Coalition against Prohibition).

“In der Vergangenheit haben jene, die den Konsum von Tabak, Alkohol und sogar den Genuss süßer und fetter Speisen einschränken sollen, nur einer zersplitterten und weitgehend ineffektiven Opposition gegenübergestanden“ sagt John Gray aus Wales, eines der Vorstandsmitglieder der Koalition, „das wird sich jetzt ändern.“

Die Gründungsdokumente der Koalition, der sogenannte Aldebaran-Vertrag, wurden von 11 Organisationen unterzeichnet, die in Nordamerika, Deutschland, Italien, Großbritannien, Dänemark und anderen Ländern aktiv gegen übermäßige staatliche Regulierung sind. Zahlreiche weitere Gruppen haben Interesse an einem baldigen Beitritt bekundet.
Auch Netzwerk Rauchen, die führende deutsche Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung der Rauchenden, ist der Koalition als Gründungsmitglied beigetreten. Bundesgeschäftsführer Christoph Lövenich gehört mit fünf weiteren Mitstreitern dem designierten Vorstand an.
Lövenich: „Der Gesundheitsfanatismus ist eine der gefährlichsten Ideologien heutzutage, vergleichbar mit dem Rechtsextremismus und dem religiösen Fundamentalismus. Er bedroht die alltägliche Freiheit der Menschen und hat schon vielfach Eingang in Gesetzgebung gefunden. Wir werden ihn weltweit bekämpfen.“
Das erste Großprojekt der Internationalen Koalition gegen Prohibition soll eine Weltkonferenz zum Thema “Rauchverbote und Lügen” werden.

 

Michael Löb
Bundesvorsitzender Netzwerk Rauchen

Internet: www.netzwerk-rauchen.de

Netzwerk Rauchen - Forces Germany e.V. engagiert sich gegen die Diskriminierung von Raucherinnen und Rauchern, die Reglementierung privater Lebensgewohnheiten und jede Form von Prohibition. Wir stehen für ein tolerantes Zusammenleben von Rauchenden und Nichtrauchenden.

Pressekonferenz zum Weltnichtrauchertag - Tiefenpsychologischer Ansatz zur Raucherentwöhnung erhält Beistand

Mai 08, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein

(openPR) - Iserlohn/Murnau. Jeder weiß: Rauchen schadet der Gesundheit. Aber macht Rauchen wirklich körperlich süchtig? Sind Entzugserscheinungen und Rückfälle unvermeidbar? – „Nein“, meint der renommierte Dortmunder Diplom-Pädagoge und Erfolgsautor Andreas Winter („Der Psychocoach“), der bereits Tausende von Rauchern zu Nichtrauchern gemacht hat und dessen Kunden inzwischen aus ganz Europa zu ihm kommen. Anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai 2008 will er seinen neuen Ansatz, der auf der Bewusstmachung der tiefenpsychologischen Ursachen des Rauchens beruht, der Öffentlichkeit vorstellen. Er lädt zu einer Pressekonferenz am 16. Mai 2008 nach Iserlohn.

„Wer ganz genau verstanden hat, warum er raucht, der kann von jetzt auf gleich damit aufhören.“ Pünktlich vor genau einem Jahr, am Weltnichtrauchertag 2007, veröffentlichte Andreas Winter in seinem Buch „Nikotinsucht – der große Irrtum. Warum Nichtrauchen so einfach sein kann!“ (Mankau Verlag) einen neuen Ansatz, der das Rauchverhalten von seinen psychologischen Hintergründen her aufrollt. Für sein Ergebnis jahrelanger Forschung erhält Winter immer mehr Rückendeckung auch aus der Fachwelt. Ebenso haben zahlreiche TV-Stationen, Radiosender und Printmedien inzwischen darüber berichtet.

Zu den Befürwortern von Winters Ansatz gehört u. a. Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Ulrich Borchard, der selbst jahrelang als klinischer Pharmakologe in der Raucherentwöhnung gearbeitet hat. Er ist vor allem unzufrieden mit der geringen Langzeit-Erfolgsquote bisheriger Entwöhnungsprogramme: „Der Ansatz von Herrn Winter ist zunächst verblüffend, aber doch sehr plausibel. Dass Rauchen zum einen keine Sucht ist und Nikotin zum anderen keine körperliche Abhängigkeit verursacht, erklärt nicht nur die mangelhafte Wirkung der Nikotinsubstitution.“ Winters Therapiekonzept der Raucherentwöhnung basiere auf der Bewusstmachung der Hintergründe des Rauchverhaltens. Dieser Ansatz ist „einleuchtend, sehr effektiv und daher empfehlenswert“, so Borchard.

Ehrenmitgliedschaft für Helmut Schmidt

Mai 05, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein

(openPR) - Der saarlandweit agierende Raucherverein “FreiRaucher e.V.” hat dem ehemaligen Bundeskanzler und Promi-Raucher Helmut Schmidt (SPD) die Ehrenmitgliedschaft in der Form des “Raucherbotschafters” angeboten. Als Grund hierfür nennt der Vereinsvorsitzende und FDP-Politiker, Mirko Welsch, dessen bewußtes Entgegentreten gegen das Nichtraucherschutzgesetz und den Mainstream.

“Helmut Schmidt hat mit seiner Haltung mehrfach bewiesen, dass Raucher auch nur normale Menschen sind und keine Ungeheuer, wie es gewisse Fundamentalisten gerne hinstellen. Wir wollen mit dieser Ehrung seinen Verdienst damit hervorheben und hoffen zudem, dass durch diese Ernennung die Diskussion um das Nichtraucherschutzgesetz wieder in realistischere Bahnen verläuft. Denn inzwischen sind ja Raucher Luftverpesster, potentielle Mörder und was weiß ich noch alles. Und dies geht eindeutig zu weit. so Mirko Welsch, der selbst Nichtraucher ist.

Entsorgungslösungen für Zigaretten für den Aussenbereich Cibins® stellt die neue Produktlinie Cibins360 vor

Mai 05, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein

(openPR) - Entsorgungslösungen für Zigaretten für den Aussenbereich Cibins® stellt die neue Produktlinie Cibins360 vor
Professionelle Entsorgungslösung von Zigarettenabfällen in innovativem Design.

Ein führender Hersteller von Entsorgungslösungen von Zigaretten Abfällen für den Aussenbereich, Cibins® Better Outdoor, präsentiert mit der neuen Produktlinie Cibins 360 Standascher für den Aussenbereich, ein weiteres innovatives und stilvolles Modell für den Aussenbereich.
Cibins 360 ein Standascher mit unverwechselbarem Design. Die Modellreihe 360 ist eine klare wegweisende Design-Innovation mit einer klaren Formsprache unsere Gegenwart. Der Cibins 360 wird diesen hohen Ansprüchen nicht nur gerecht, er definiert vielmehr ein klares Statement für den Aussenbereich. Mit einem Fassunsvermögen von 9,4l ist diese Modellreihe die am großvolumigsten.
Dieses Modell wird in verschieden hochwertigen Materialien, Edelstahl, rostfrei geschliffen, oder als pulverbeschichtete Variante in allen RAL-Farben mit matter oder glatter glänzender Oberfläche gefertigt.
Erhältlich ist dieses Modell ab ca. mitte Juni auf www.cibins.eu
Unverwechselbar in Design, flexibel im Einsatz. Cibins Ascher lassen sich durch flexible Montagemöglichkeiten wahlweise direkt an der Wand, als Mastomtage, Bodenmontage oder als freistehendes Modell mit Ständer aufstellen.

Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2008 plädiert Andreas Winter für Raucherentwöhnung der neuen Generation

Mai 04, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein

(openPR) - Iserlohn. Bis vor kurzem galt noch unumstößlich: Rauchen macht süchtig. Wer davon loskommen wollte, durfte niemals wieder zur Zigarette greifen, sonst drohe der Rückfall ins alte Muster. Bei einer Pressekonferenz am 16. Mai 2008 in Iserlohn wird der renommierte Dortmunder Diplom-Pädagoge und Erfolgsautor Andreas Winter („Der Psychocoach“) das Gegenteil belegen und aufzeigen, warum sein neuer Ansatz so erfolgreich ist.

Pünktlich vor genau einem Jahr, am Weltnichtrauchertag 2007, veröffentlichte Andreas Winter in seinem Buch „Nikotinsucht – der große Irrtum. Warum Nichtrauchen so einfach sein kann!“ (Mankau Verlag) einen neuen Ansatz, der das Rauchverhalten von seinen psychologischen Hintergründen her aufrollt. Das Ergebnis jahrelanger Forschung: Wem der Auslöser bzw. die Ursache des Rauchens ganz bewusst ist, der muss nicht mehr rauchen, kann aber. „Somit ist es möglich, dass ein Ex-Raucher sogar hin und wieder einmal aus Genuss- oder gesellschaftlichen Gründen eine Zigarette mitraucht – ohne rückfällig zu werden!“, so Winter.

Bereits im Jahre 2003 testete Winter ein Fragebogenverfahren, mit dem ein Raucher nach nur einer Stunde die Chance hatte, zum Gelegenheitsraucher (Optionsraucher) zu werden. Die Erfolgsquote war damals mit über 70 Prozent schon wesentlich höher als bei den meisten anderen Verfahren, bei denen der Entwöhnungswillige strikt dem Rauchen entsagen musste (Sat 1 berichtete).

 

Andreas Winter und sein Institut Powerscout Wellness Coaching praktizieren bereits seit 2002 die derzeit einzige wissenschaftlich fundierte Methode, mit der ein Kettenraucher sofort rückfallfrei zum Nichtraucher werden kann. Die Beratung, bei der ein Raucher die Ursachen seines Rauchverhaltens analysiert und reflektiert, so dass er ab sofort nicht länger das Bedürfnis hat zu rauchen, dauert etwa drei bis vier Stunden. Der Ansatz wird am 16. Mai 2008, wenige Tage vor dem Weltnichtrauchertag 2008, im Rahmen einer Pressekonferenz erläutert.

Pressekonferenz mit Andreas Winter zum Weltnichtrauchertag 2008
am Donnerstag, 16. Mai 2008, 16.00 Uhr
im Institut Powerscout Wellness Coaching,
Bahnhofsplatz 2, 3. OG, 58644 Iserlohn
Tel.: (0 23 71) 92 33 53 oder info@powerscout.net

Um Voranmeldung wird gebeten!

Mit seiner Buchreihe „Der Psychocoach“ will Andreas Winter die breite Öffentlichkeit von seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren lassen. Der 42-jährige Diplom-Pädagoge arbeitet als psychologischer Berater in seinem Institut Powerscout in Iserlohn. Seine Methode umfasst die Techniken der tiefenpsychologischen Analyse, Elemente der Neurolinguistischen Programmierung (NLP) und das Arbeiten mit bildhaften Vorstellungen. Mit seinem ersten Psychocoach-Ratgeber „Nikotinsucht – der große Irrtum“ sorgte er im Mai 2007 für großes Aufsehen und wurde deutschlandweit bekannt; auch seine Bände „Heilen ohne Medikamente“ (2) und “Liebe, Sex und Partnerschaft” (4) erfreuen sich reger Nachfrage. Der dritte Band „Abnehmen ist leichter als Zunehmen“ wurde in den letzten Wochen zum Verkaufsschlager.

Zum neuen Diskussionsforum mit Andreas Winter: www.mankau-verlag.de/forum.php

Zum Buch „Nikotinsucht - der große Irrtum. Warum Nichtrauchen so einfach sein kann!“: www.mankau-verlag.de/webshop/verlag-buch-winter-nichtrauc…

Nikotinabhängigkeit - Aktion hilft Tabakabhängigkeit zu besiegen

April 21, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein

(openPR) - Einen Anreiz zum Rauchstopp für Wasserpfeifenkonsumenten und alle anderen Raucherinnen und Raucher bietet die Aktion ,Rauchfrei 2008 - 10.000 Euro zu gewinnen’. “Ziel von ,Rauchfrei 2008′ ist es, möglichst viele Raucherinnen und Raucher in Deutschland zu motivieren, vier Wochen lang, ab dem 1. Mai 2008, nicht zu rauchen und ihnen damit den ersten Schritt zu einem langfristigen Ausstieg aus der Nikotinabhängigkeit zu erleichtern”, betont Professor Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. “Ich möchte alle Raucherinnen und Raucher ermutigen, im Rahmen von ,Rauchfrei 2008′ den Schritt aus der Tabakabhängigkeit zu wagen. Das ,Mehr’ an Lebensqualität und das verringerte Gesundheitsrisiko sollten für jeden Rauchenden, damit meine ich auch alle Wasserpfeifenkonsumenten, ein Anreiz sein”, so Prof. Dr. Pott.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL

www.medizin-aspekte.de/08/04/sucht/aktion_rauchfrei.html

Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin sowie kurze Expertenbeiträge in unserem Internet-TV-Kanal bietet die aktuelle Ausgabe des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE, das kostenlos im Internet (s.u.) zu erreichen ist.

 

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Ihr Ansprechpartner:
Dr. J. Wolff
Redaktion MEDIZIN ASPEKTE
Tel.: 06241 - 9 55 421
www.medizin-aspekte.de
redaktion@medizin-aspekte.de

Der Umgang mit Rauchern

April 10, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein

(openPR) - In vielen Betrieben wird aktiver Nichtraucherschutz betrieben. Dies ist in kleineren und mittleren Betrieben häufig sehr viel schwerer, da dort die Strukturen für die Gestaltung eines solchen Nichtraucherschutzes fehlen. In nahezu 80% beschäftigen sich die Unternehmen gar nicht oder nur ungenügend mit Nichtraucherschutz.

Raucher hingegen sehen darin eine unverzichtbare Jahrhunderte alte Tradition und ihr Recht auf Selbstbestimmung gefährdet. Aber sowohl überzeugter Raucher als auch vehementer Nichtraucher sollten im Umgang miteinander eine friedliche Koexistenz anstreben.

Hier einige Tipps für den Umgang mit Raucher:

Nett sein zu Rauchern, sie können nicht anders. Bitte versuchen Sie Raucher nicht schlechter zu behandeln als auch anderen Menschen. Sie sind Menschen wie Du und ich, mit dem „kleinen“ Unterschied, dass Sie einer Sucht unterliegen. Die Raucher wissen es vielleicht nicht besser, wissen aber zumindest, dass sie das Rauchen aufgeben sollten. Doch der Weg zum Nichtraucher ist mit vielen Irrwegen gepflastert. Wenn der Raucher ohne Mühen, ohne Streß, ohne mentalen Aufwand, ohne Kosten und ohne leiden zu müssen, mit den Rauchen aufhören könnten, würden sie es tun. Fragen Sie doch mal den nächsten Raucher. Sie werden erstaunt sein. Doch allein der Gedanke versetzt den Raucher in Panik und Stress

 

Stress vermeiden
Wer unter Zeitdruck steht, greift tendentiell eher zur Zigarette. Erzeugt der Nichtraucher dem Raucher Streß wegen der Zigaretten, hat er zusätzlich zu dem normalen Alltagsstreß zusätzlichen Streß. Somit wäre der Raucher doppelten Streß ausgesetzt. Geben Sie dem Raucher die Möglichkeit, seine Zeit eigenständig zu planen oder zeigen Sie Verständnis, dass der Raucher etwas länger braucht. Hauptsache er erfüllt seine Aufgaben.

Nicht zwingen.
Durch Zwang und Druck entsteht Gegendruck. Ob man will oder nicht, man fühlt sich in die Ecke gedrängt und weiß keinen andere Möglichkeit, als sich wehren. Auch wenn der Raucher sich bewußt ist, daß der Nichtraucher völlig Recht hat, liegt es in der Natur des Menschen, sich zu behaupten.
Ausserdem erzeugt der Druck kindlichen Trotz. Wer will schon belehrt werden und wer will wieder zurückgestuft werden? Durch Zwang erreicht man ofr das gegenteil, also könnten Sie darauf getrost verzichten.

Verständnis zeigen, denn die meisten wollen aufhören, trauen sich aber vielleicht nicht oder wissen nicht wie.

Mut machen. Der Normalzustand der Menschen ist es Nichtraucher zu sein. Der Raucher kennt es aber nicht mehr anders. Wenn ein Raucher wüßte, dass beim Aufhören seine eigene Welt wieder „normal“ wird, dann wäre er eher bereit, den Schritt zu wagen. Meist hängen an der Entscheidung sehr viele Ängste dran, die dem Raucher behindern. Doch in Wirklichkeit fehlt dem Raucher die nötigen Informationen.

Nicht auf die Nerven gehen.
In der Regel werden Raucher dauernd von Nichtrauchern wegen der Zigarette belästigt und aufmerksam darauf gemacht, was sie gerade tun. Das wissen die meisten Raucher. Doch sie sind süchtig und können nicht anders, selbst wenn sie es wollten.

Nicht verbieten, sondern höflich ansprechen. Verbote haben immer den Charakter eines Zwangs und kein Mensch möchte sich zu etwas zwingen lassen. Auch wenn der Raucher gerade in dem Moment des Rauchens eine Zwangshandlung ausübt. Wenn es eine Möglichkeit gibt, die Zigarette wo anders zu rauche, weisen Sie den Raucher darauf hin (für das nächste Mal).

Nicht herablassend behandeln.
Die rauchen wissen, dass es besser wäre, nichtzurauchen. Aber gerade weil die Nichtraucher mit den Rauchern in der Art und Weise reden, werden Raucher oft mit den Sprüchen wie „die Raucher sind geselliger/interessanter“ verleitet. Dadurch werden Raucher in ihrem Tun verstärkt und binden sich fester an die Zigarette. Denn oft ist die Zigarette der einzige Freund, der ihn versteht. Zumindest drängt es dem Raucher so auf. Bitte unterstützen Sie als Nichtraucher das nicht auch noch.

Auch Ex-Raucher sind oft die schlimmsten und militantesten Nichtraucher, die es oft auf die spitze treiben. Jeder Raucher wird Ex-Raucher, der es geschafft hat, mit dem rauchen aufzuhören, erst einmal beneiden. Wenn aber noch zusätzlich gepralt wird und der Zeigefinger erhoben wird, werden Raucher trotzig wie Kinder. Dann fällt der Entschluß allzu oft in Richtung Selbstbetrug. Dann muß der Raucher seine Welt schön reden, weil sie sich unverstanden fühlen und alle gegen sie sind. Der Mensch will angenommen und geliebt werden. Die Zigarette widerspricht nie und stellt immer ein Ausflucht dar. Machen die Nicht(Ex-)raucher diese Welt der Raucher schlecht, sind dann Sätze zu hören wie : „Ich rauche gern. Ich bin noch nicht so weit. Mir schmeckt es noch. Ich kann mich besser konzentrieren. Laß mich in Ruhe“
Gerade Ex-Raucher sollten sich man sich viel besser in die Situation der Raucher versetzen können und wissen, dass Raucher innerlich zerrissen sind und tief verborgene Ängste haben, mit dem rauchen aufzuhören.
Unterstützen Sie die Raucher bei dem Versuch aufzuhören. Mit allen Mittel. Viel Erfolg!

DRC Deutscher Raucherclub - Bundesweiter Internetdienst beendet „Flickenteppich“ der Nichtraucherschutzgesetze

April 10, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein

(openPR) - Als „DRC Deutscher Raucherclub“ ist der erste deutschlandweite Internet-Raucherclub online geschaltet. Die Konzeptagentur MegaBase stellt den neuen Service ab sofort zur Verfügung.

Aufgrund der unterschiedlichen Nichtraucherschutzgesetze hat das Paderborner Unternehmen ein bundesweit einheitliches Konzept erarbeitet.

Abhängig vom Bundesland sind abgetrennte Raucherräume oder geschlossene Gesellschaften die derzeitigen Alternativen der Gastronomie.

Auf der Internetseite tragen Gastwirte Ihren Betrieb als Clubhaus mit ihrem Angebot ein. Die Raucher finden dann in der Clubhaus Suche ihre passende Gaststätte.

Für die Organisation von geschlossenen Gesellschaften liefert der DRC
Mitgliedsausweise und alles was der Wirt benötigt.

Die Gaststätten werden mit Lichtkästen in den Farben schwarz-rot-gelborange ausgestattet und sind im Straßenbild schnell erkennbar.

Das Konzept soll sich bundesweit etablieren. Zusätzliche Angebote und Dienstleistungen rund um das Thema Rauchen sind in Vorbereitung.

zur Plattform: www.drc-raucherclub.de

MegaBase GbR Böhden & Werner
Sandebecker Weg 1
D-33100 Paderborn
Pressekontakt:
Tel. (0 52 51) 3000-15
Fax (0 52 51) 3000-16
Herr Dieter Böhden; Mobil (0177) 1911 377; db@megabase.de
Herr Bernd Werner; Mobil (01 77) 5222 758; bw@megabase.de

 

Die ostwestfälische Konzeptagentur MegaBase ist spezialisiert auf die Einführung von Zeitgeist- und Trendkonzepten. Die Diskussionen um die Auswirkungen der Nichtraucherschutzgesetze waren Anlass zur Umsetzung dieses Projektes. MegaBase erwartet positive Effekte auf Gastronomie und Wirtshauskultur in Deutschland

100 Tage Rauchverbot – Quo vadis?

April 10, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein

(openPR) - “Im Jahre 2008 nach Christus waren die bayerischen Partygänger nach langem Kampf von der Staatsregierung besiegt worden. Discotheken wie Clubs mußten ihre Aschenbecher Günther Beckstein zu Füßen legen. War ganz Bayern rauchfrei? Nein! Ein von unbeugsamen Rauchverbotverbietern bevölkerter Feier- und Rauchertempel hört nicht auf, dem Rauchverbot Widerstand zu leisten…“

Die Formulierungen der Asterix Comics beschreiben die Lage in der Nachtgalerie recht genau. Nachdem vor genau 100 Tagen das Gesetz zum Schutz der Nichtraucher in Kraft trat, heißt es für viele Gastronomen Ave, Beckstein. Die Folgen waren auch deutlich in der Nachtgalerie zu spüren. Eine richtige Partystimmung wollte nicht mehr aufkommen. Deshalb hieß es zum 14. März „Alea jacta est!“. Die Würfel waren zu Gunsten des Vereins „Gemeinsam feiern in der NAGA e.V.“ gefallen. Die Nachtgalerie wurde zu Bayerns größtem Raucherclub.

Gemäß der Devise „Liberalitas Bavariae“ wollte die Nachtgalerie nicht länger zusehen, wie ihren Gästen das Rauchen verboten wird. Und so wurde man kurzerhand zum Rauchverbotverbieter. „Im Vordergrund dieser Entscheidung stand, dass uns viele Nichtraucher und Raucher unter unseren Gästen gesagt haben, dass das gemeinsame Partyerlebnis stark gelitten hat.“ erklärt Dierk Beyer, einer der Betreiber der Nachtgalerie und überzeugter Nichtraucher. Sie wollten endlich wieder gemeinsam feiern.“

 

Das Konzept kam, sah und siegte! Honoriert wurde die Konzeptänderung mit deutlich steigenden Gastzahlen. Befragungen zeigen, dass 50% der Vereinsmitglieder Nichtraucher sind. „Von wegen dicke Luft“, so Beyer weiter, „Wie sich die Sache aber in der Politik entwickelt wird sich nach den Wahlen zeigen. Eine klare Linie ist nicht zu erkennen. Das ist doch ein Circus Maximus!“

Solange wird die Nachtgalerie aber weiterhin als einzige Großraum-Disko Münchens Widerstand leisten. Und letztendlich zeigt es schon das Motto der Nachtgalerie „Alles kann – nichts muss“, dass es jedem selbst überlassen ist, wo und mit wem er abends gerne ausgeht.

CRAFT Veranstaltungs AG Nachtgalerie Landsbergerstrasse 185 80687 München Pressekontakt: Dierk Beyer Telefon 089-59989640 E-Mail: beyer@nachtgalerie.de www.craft.ag www.nachtgalerie.de

Die CRAFT Veranstaltungs AG mit Sitz in München ist Spezialist für das Betreiben von Veranstaltungshallen und Eventflächen. Zwischen 1999 und 2006 betrieb sie die Veranstaltungshalle Nachtgalerie in München an der Hackerbrücke, seit 205 ist die CRAFT Veranstaltungs AG Betreiber des ehem. Nachtwerk in der Landsbergerstrasse 185 im München-Laim. Ein zweites Aufgabenfeld der AG ist die Planung und Durchführung von Veranstaltungen und Events im Münchner Nachtleben und im B2B- Bereich. Die AG beschäftigt 12 Festangestellte und ca. 120 Teilzeitkräfte im Bereich Gastronomie und Eventmarketing.

Flirten in Europa (2/2)

März 28, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein